Ich heiße Claudia Litzenburger und lebe mit meiner Familie in Überherrn. Zu unserem Rudel gehörten viele Jahre lang zwei Hunde, die unser Leben bunter und aufregender machten. Seit September 2018 lebt nur noch eine Hündin in unserem Haushalt.

Unsere Vierbeiner, allen voran die unsichere Mila,  waren der Auslöser für meinen Entschluss, mich "in Sachen Hund" fortzubilden.

Wir haben mit Freude und großem Enthusiasmus Welpen- und Erziehungskurse besucht, aber viele Verhaltensweisen unserer Hunde warfen Fragen auf, die man mir in den Gruppenstunden nicht beantworten konnte.

Die eine oder andere "Macke" verfestigte sich und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu nervigen und störenden Gewohnheiten, die unseren Alltag mitunter gewaltig beeinträchtigten.

 

Mit Beginn des Studiums (Psychologie des Hundes mit Spezialisierung auf Hundeverhaltensberatung bei ATN ag Schweiz) und der begleitenden Arbeit in einer Hundeschule/einem Hundeverein, veränderte sich meine Sichtweise auf die vermeintlichen "Unarten" meiner Vierbeiner und es wuchs die Erkenntnis, dass ich aus Unwissenheit viele forciert und ihr Entstehen begünstigt hatte.

 

Meine Ausbildung habe ich 2015 abgeschlossen und im April 2016 wurde mir vom Landesveterinäramt die Genehmigung erteilt, als Hundeverhaltensberaterin tätig zu werden.

 

Ich besuche regelmäßig Seminare, Vorträge und Fortbildungen zu verschiedenen Themen rund um den Hund, um mein Verständnis dieser unserer hochsozialen und bemerkenswerten Begleiter zu erweitern. Und somit Hund und Halter besser beraten zu können.